Yummi! 5 einfache Rezepte für Hundekekse zum Selbstbacken

Getreidefreie Hundekekse für die heimische Weihnachtsbäckerei

In der Adventszeit wird geschlemmt. Und gebacken. Denn irgendwie gehören Küchenexperimente zur heimeligen Weihnachtszeit dazu. Draußen ist es früh dunkel, drinnen ist es warm und gemütlich – eine gute Gelegenheit also, um nicht nur für den eigenen Naschteller zu backen, sondern auch für Ihren Hund. Wir haben 5 einfache Rezepte für Hundekekse und Leckerlis rausgesucht, die Sie ohne große Küchenschlacht nachbacken können.

Alle aufgeführten Rezepte sind getreidefrei. Warum wir der Meinung sind, dass getreidefreies Hundefutter das Beste für Ihren Hund ist, lesen Sie in diesem Artikel.

1. Hackfleisch-Taler – getreidefrei

  • 100-150 g Rinderhack
  • 1 große Süßkartoffel (ca. 200 g)
  • 2 Eier
  • 1 EL Olivenöl, Lachsöl oder Leinöl

Die Süßkartoffel zerkleinern, garen und stampfen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen. Aus dem Teig kleine bis mittelgroße Taler formen und für 30 bis 45 Minuten bei 180 °C backen und abkühlen lassen. Fertig!

Etwas anders, aber dieselbe Idee
Dieses Rezept haben wir in abgewandelter Form auch bei MissChessie über YouTube gefunden.

Die Dos und Don'ts für selbst gebackene Hundekekse

Was darf rein und was nicht? Zucker, Schokolade, Salz, generell Gewürze, Zwiebeln sollten Sie unbedingt vermeiden. Wenn Ihr Hund zu Allergien oder Durchfall neigt, sollten Sie auf getreidehaltiges Mehl verzichten. Legen Sie Ihren Fokus auf Zutaten, die Vitamine, Ballaststoffe oder hochwertiges Eiweiß enthalten. Zum Beispiel Süßkartoffeln, Nüsse, Äpfel, Birnen, Bananen, Kürbisse, Möhren, Öle, Kräuter, Buchweizen, Hirse, Ei, Reis- oder Kartoffelmehl, Quinoa, Kichererbsen, Fisch, Fleisch und Innereien vom Rind, Geflügel oder Wild.

2. Hundekekse mit Geflügel

  • 250 g Geflügel (Huhn oder Pute ohne Knochen)
  • 1 Ei
  • 1 EL Naturjoghurt
  • 1 Teelöffel Sonnenblumenöl, Olivenöl oder Leinöl
  • 200 g Kartoffelmehl

Das Fleisch zerkleinern und kochen, bis es gar ist. Danach pürieren Sie das Fleisch. Geben Sie nun das pürierte Fleisch, das Ei, den Naturjoghurt und das Öl in eine Schüssel und vermengen Sie die Zutaten gut. Nach und nach geben Sie jetzt das Mehl dazu (nicht alles auf einmal). Formen Sie aus dem Teig kleine Hundekekse.
20 Minuten bei 175 °C backen (den Ofen am besten vorheizen, alternativ die Backzeit verlängern). Auf einem Rost auskühlen lassen.

3. Thunfisch-Cookies

  • 2 Dosen Thunfisch im eigenen Saft
  • 2 Eier
  • 250 g Kartoffelmehl

Thunfisch mit einem Pürierstab zerkleinern. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen und aus dem Teig Hundekekse formen. Nach 30 bis 45 Minuten bei 180 °C im Backofen sind die Thunfisch-Cookies fertig.

Ein Snack ist ein Snack ist ein Snack – wie viel Hundekekse sind gesund?

Und eben kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Wir kennen es von uns selbst: Ein paarmal zu oft genascht, kommen wir nur mit Mühe wieder davon los. Achten Sie als verantwortungsvoller Hundebesitzer also darauf, ein gutes Maß zu halten. Grundlage der Ernährung Ihres Hundes sollte immer ein ausgewogenes Hundefutter sein, das auf die Bedürfnisse Ihres Hundes zugeschnitten ist.

4. Leberwurst-Kügelchen

  • 400 g Hirseflocken
  • 300 g körniger Frischkäse
  • 250 g Leberwurst
  • 2 EL Maiskeimöl
  • 2 Eier

Dieses Rezept ist im Einkauf etwas aufwendiger, aber wenn Ihr Hund Leberwurst-Fan ist, wird er diese Hundekekse lieben. Heizen Sie den Backofen auf 190 °C vor. Vermengen Sie alle Zutaten in einer Schüssel. Formen Sie den Teig zu Kügelchen, etwa so groß wie Rumkugeln. Nach ca. 30 Minuten Sie die Leberwurst-Yummis fertig.

5. Easy Rind-Kürbis-Kartoffel-Hundekekse

Alles miteinander vermengen und die Hundekekse nach Belieben formen und dann ab damit in den Backofen. Nach 30 bis 40 Minuten bei 160 °C, je nach Volumen der Hundekekse, abkühlen und trocknen lassen.

Wie lange sind die Hundekekse haltbar?

Wichtig ist, dass Sie die Hundekekse ausreichend auskühlen lassen. Manchmal fühlen sich die Kekse von außen schon trocken und kühl an, sind von innen aber noch heiß und matschig. Da alle Rezepte aus fleischhaltigen Zutaten bestehen, raten wir Ihnen eine kühle Lagerung, zum Beispiel in einer offenen Dose. Nach drei bis vier Tagen sollten Sie alle Hundekekse verbraucht haben oder neue backen.

Viel Spaß beim Backen und noch mehr Freude dabei, zuzusehen, wie sich Ihr Hund auf die Hundekekse stürzt. 

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